Erziehung ist Beispiel.

Schulische Förderung

Der Begriff „Schulische Förderung“ umfasst die Begleitung und Unterstützung der Kinder und Jugendlichen bei allen schulischen Angelegenheiten. Zu einer gelingenden schulischen Förderung gehört ein enger Kontakt zwischen den Beteiligten (Lehrern, Eltern, Tagesgruppe, Schüler/in), damit relevante Informationen und Beobachtungen schnellst möglich ausgetauscht werden können.

Noch vor der Aufnahme eines Kindes wird die jeweilige Schule schon darüber informiert, dass das Kind in die Tagesgruppe aufgenommen wird und der zuständige Bezugsbetreuer des Kindes zeitnah nach der Aufnahme persönlichen Kontakt zum Klassenlehrer aufnehmen wird. Während der Betreuung durch die Tagesgruppe wird ein regelmäßiger Informationsaustausch vereinbart. Die zeitlichen Abstände können dabei in Abhängigkeit des Einzelfalles variieren (wöchentlicher Kontakt oder alle 4-6 Wochen). Der Informationsaustausch umfasst beispielsweise die schulische Leistungsfähigkeit des Kindes, das Lernverhalten, die regelmäßige Erledigung der Hausaufgaben, den Umgang mit Arbeitsmaterialien, das Sozialverhalten des Kindes und die Mitarbeit der Eltern. In diesen intensiven Informationsaustausch werden die Eltern unbedingt mit einbezogen.